French Open Wetten 2026 – Anbieter, Quoten, Satz- und Handicapmärkte

Updated Oktober 2026
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Stand: Oktober 16, 2026 · geprüft gegen die Whitelist der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder (GGL), Stand 02.10.2026.

Ein Sandplatz im frühen Morgenlicht, frisch gewalzt, mit weißen Linien und einem Netz im Hintergrund, keine Menschen.
Die French Open (Roland Garros) werden im Stade Roland Garros im 16. Arrondissement von Paris auf Sand (Terre battue) ausgetragen; Veranstalter ist der Weltverband ITF.

Die French Open 2026 sind gespielt. Wer auf das Turnier wetten will, schaut nicht mehr auf die laufenden Ballwechsel, sondern auf das, was bleibt: ein Markt, der jedes Jahr im späten Mai wieder öffnet, ein Modus, der die Wettangebote prägt, und eine deutsche Regulierung, die nur wenigen Anbietern erlaubt, hierzulande überhaupt Quote zu stellen. Wer das Turnier versteht, versteht auch, warum ein Buchmacher bei Satz zwei plötzlich nachzieht — und warum ein 1,90/1,90-Markt selbst dann kein „faires Angebot“ ist, wenn beide Seiten gleich aussehen.

Die zentrale Frage dieser Seite ist nicht „wer gewinnt Roland Garros“. Sie lautet: Wer darf in Deutschland überhaupt legal Wetten auf das Turnier anbieten, welche Märkte lohnen sich, und welcher der zehn GGL-lizenzierten Wettanbieter passt zu welcher Spielweise? Genau das ordnet die folgende Analyse an — vom Sandplatz über das Wettprogramm bis zur Auszahlung einer Siegwette.

Sandplatz, Modus, Sätze: Wie das Turnier die Wettmärkte formt

Roland Garros ist das einzige Grand-Slam-Turnier, das auf Sand ausgetragen wird, und dieser Belag prägt die Quoten stärker als jeder andere Faktor. Lange Ballwechsel, hoher Ballabsprung, geduldige Grundlinienduelle — wer auf Sand gewinnt, gewinnt mit Ausdauer, nicht mit Aufschlag. Die French Open finden im Stade Roland Garros im 16. Arrondissement von Paris statt, Veranstalter ist die ITF. Das erste Turnier wurde 1891 ausgetragen, Rekordsieger der Herren ist Rafael Nadal mit 14 Titeln, bei den Damen Chris Evert mit 7.

Ein einzelner Tennisball liegt auf rotem Sand neben einer weißen Linie, geringe Schärfentiefe.
Die French Open 2026 fanden vom 24. Mai bis 7. Juni 2026 in Paris auf Sand statt.

Das Wettprogramm der Buchmacher spiegelt diesen Charakter. Märkte auf den Turniersieger (Gesamtsieger) bleiben Wochen offen, oft schon vor dem Hauptfeld. Märkte auf einzelne Matches reagieren auf die Tagesform, sobald die Auslosung feststeht. Dazwischen liegen Qualifikation, Hauptfeld und die Finalwoche — drei Phasen, in denen sich nicht nur die Quoten, sondern auch das Angebot an Livewetten verändert.

Drei Gewinnsätze, zwei Gewinnsätze, ein Tiebreak

Im Herreneinzel wird auf drei Gewinnsätze gespielt, im Dameneinzel auf zwei. Bei 6:6 gibt es einen Tiebreak bis 7; im Entscheidungssatz greift seit März 2022 ein Match-Tiebreak bis 10 Punkte mit zwei Punkten Abstand. Diese Regel gilt auf allen vier Grand-Slam-Turnieren einheitlich.

Was sich auf den ersten Blick wie eine Formalität liest, entscheidet, wie Buchmacher Sätze bewerten. Der Match-Tiebreak verkürzt das Risiko des fünften Satzes — und damit auch den Preis, den ein Anbieter für einen Außenseitersieg im Herreneinzel verlangt. Wer das nicht weiß, wundert sich, warum die Quote auf einen Underdog nach Satz vier plötzlich fällt: nicht, weil der Spieler besser wird, sondern weil der fünfte Satz statistisch weniger Gewicht bekommt.

Ergebnisse 2026 als Referenz

Die French Open 2026 liefen vom 24. Mai bis 7. Juni 2026. Das Herreneinzel gewann Alexander Zverev gegen Flavio Cobolli, das Dameneinzel Mirra Andrejewa gegen die Qualifikantin Maja Chwalińska. Das Gesamtpreisgeld lag bei 61.723.000 €, ein Plus von 9,35 % gegenüber dem Vorjahr. Die Einzelsieger im Profitennis erhielten jeweils 2.800.000 €.

Diese Zahlen sind nicht da, um Prognosen zu liefern — sie sind der Grund, warum 2026 als Referenzgröße taugt. Wer 2027 vergleicht, vergleicht gegen diese Skala.

Rechtslage: Wer in Deutschland auf Roland Garros wetten darf

Wer in Deutschland Sportwetten anbietet, braucht eine Erlaubnis der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder (GGL) nach § 9a Abs. 1 Nr. 3 GlüStV 2021. Die Behörde mit Sitz in Halle (Saale) führt die bundesweite Whitelist (§ 9 Abs. 8 GlüStV); nur wer dort mit einer Sportwetten-Erlaubnis auftaucht, darf hierzulande legal Wetten auf Tennis, Fußball oder die French Open annehmen.

Eine Messingwaage steht auf einem Holzschreibtisch neben einer Kaffeetasse, im Hintergrund ein helles Fenster.
Die GGL warnte am 17. September 2026 Verbraucherinnen und Verbraucher ausdrücklich vor der Teilnahme an illegalen Angeboten.

Der Snapshot der Whitelist vom 02.10.2026 enthält 30 Einträge: 27 Inhaber einer Sportwetten-Erlaubnis (zwei davon zusätzlich mit Pferdewetten) und drei reine Pferdewetten-Veranstalter. Jede gelistete Domain ist eine .de-Domain — doch eine .de-Domain allein beweist nichts, weil auch Offshore-Anbieter problemlos eine deutsche Adresse registrieren können.

Was die Whitelist zeigt — und was sie nicht zeigt

Die Whitelist listet die Domain, den Erlaubnisinhaber, das Datum der Erst- und Folgeerlaubnisse. Sie zeigt Endpunkt, weil sie kein Enddatum trägt — die erste Erlaubnis läuft nach § 4c Abs. 1 GlüStV fünf Jahre, Folgeerlaubnisse werden jeweils neu erteilt. Wer ein Enddatum sucht, sucht am falschen Ort.

Wichtig ist auch die Trennung der Erlaubnistypen. Eine Erlaubnis für virtuelle Automatenspiele, Online-Poker oder Casino ist eine andere Erlaubnis als die Sportwettenerlaubnis. Wer auf der Whitelist für Slots steht, darf nicht automatisch Sportwetten anbieten, und wer eine Sportwettenerlaubnis hat, darf nicht ohne weiteres Casino-Spiele ausrichten.

Was auf Roland Garros gewettet werden darf

Erlaubt sind feste Quoten auf das Ergebnis eines Ereignisses oder eines Abschnitts davon, einzeln oder in Kombination (§ 21 Abs. 1 GlüStV). Welche Wetttypen ein Anbieter konkret anbieten darf, regelt das von der GGL genehmigte Sportwettprogramm (§ 21 Abs. 5).

Livewetten sind eingeschränkt: während eines laufenden Spiels darf nur auf das Endergebnis oder auf das „nächste vergleichbare Ereignis“ gewettet werden — bei Fußball das nächste Tor, bei Tennis der nächste Satz. Das „nächste Punkt“ im Tennis, der „nächste Korb“ im Basketball sind nicht erlaubt. Wer auf den nächsten Punkt wetten will, sucht einen Markt, den die GGL in Deutschland nicht zulässt.

Verboten sind Wetten auf Ereignisse mit überwiegend Minderjährigen oder Amateuren (in der GGL-Praxis: Fußball unterhalb der 3. Liga), auf manipulationsanfällige Ereignisse sowie auf Regelverstöße und deren Sanktionierung. Esports ist nach GGL-Auffassung kein Sport im Sinne des GlüStV — es gibt in Deutschland keine lizenzierten Esports-Wetten.

Steuer, Werbung, Bonus

Die Sportwettensteuer ist eine Sache des Finanzamts, nicht der GGL. Sie beträgt nach §§ 17, 18 RennwLottG 5,3 % der Bemessungsgrundlage „Einsatz minus die Steuer selbst“, also rund 5,03 % des eingezahlten Betrags (5,3 / 105,3). Sie wird vom Veranstalter geschuldet, nicht vom Spielenden (§ 19). Ob und wie ein Anbieter sie an die Kunden weitergibt, ist seine Entscheidung — sie steht in seinen AGB, nicht im Gesetz. „5,3 % vom Einsatz“ wäre eine falsche Zahl; die korrekte Aussage lautet: Die korrekte Aussage lautet: der Anbieter führt 5,3 % auf den Einsatz abzüglich der Steuer (rund 5 % des eingezahlten Betrags) ab, der Kunde sieht sie im Wettschein oder eben nicht.

Werben dürfen nur Erlaubnisinhaber (§ 5 Abs. 7). Das Werbeverbot von 06:00 bis 21:00 Uhr (§ 5 Abs. 3 Satz 1) gilt für Automatenspiele, Online-Poker und Online-Casinospiele — nicht für Sportwetten. Für Sportwetten gilt: keine Werbung unmittelbar vor oder während der Live-Übertragung desselben Ereignisses in demselben Kanal, keine Werbung mit aktiven Sportlern oder Funktionären, keine Affiliate-Vergütung nach Umsatz, Einzahlung oder Einsatz (§ 5 Abs. 3, 6). Einen gesetzlichen Bonusdeckel für Sportwetten gibt es nicht; die Bedingungen kommen aus den AGB des jeweiligen Anbieters.

Was Offshore-Anbieter von GGL-lizenzierten unterscheidet

Ein Anbieter mit Lizenz in Malta, Curaçao oder Anjouan ist in Deutschland kein Erlaubnisinhaber. Die GGL hat am 17.09.2026 ausdrücklich vor illegalen Angeboten gewarnt. Wer dort spielt, hat keinen Zugang zu OASIS, keine LUGAS-Limit-Datei, keine Auszahlung nach deutschem Insolvenzschutz und im Streitfall kein deutsches Gerichtsverfahren.

Strafrechtlich bleibt das Angebot ohne deutsche Erlaubnis nach § 284 StGB eine Ordnungswidrigkeit oder Straftat, die Werbung nach § 284 ebenfalls, die Teilnahme nach § 285 StGB eine Ordnungswidrigkeit mit bis zu sechs Monaten oder Geldbuße. Verfolgung einzelner Spieler ist in der Praxis nicht etabliert; weder Entwarnung noch Dramatisierung ist angebracht.

Zivilrechtlich hat der Bundesgerichtshof am 25.07.2024 (Az. I ZR 90/23) dem EuGH die Frage vorgelegt, ob die Dienstleistungsfreiheit der Nichtigkeit von Sportwettenverträgen entgegensteht — der Kläger fordert von Tipico über 3.700 € an Verlusten aus den Jahren 2013 bis 2018 zurück. Der Generalanwalt am EuGH, Nicholas Emiliou, hat in seinen Schlussanträgen vom 19.03.2026 (Rechtssache C-530/24, Tipico) grundsätzlich für möglich gehalten, unlizenzierte Anbieter zur Rückzahlung verlorener Einsätze zu verpflichten. Eine Ausnahme gilt, wenn Behörden zugesichert haben, die Lizenzpflicht vorerst nicht durchzusetzen. Das ist keine Garantie für den Einzelfall, aber es ist die Richtung, in die sich die Rechtsprechung bewegt.

Schutzmechanismen: OASIS, LUGAS, Panikbutton

Drei Säulen tragen den Spielerschutz im lizenzierten Markt. Die erste ist OASIS, das bundesweite Spielersperrsystem (§§ 8, 8a GlüStV). Bei Registrierung und Login wird geprüft, ob eine Sperre vorliegt. Eine Selbstsperre dauert mindestens drei Monate, wenn der Spieler eine Frist nennt, sonst mindestens ein Jahr.

Die zweite Säule ist LUGAS, ein Verbund aus Limitdatei und Aktivitätsdatei. Die Limitdatei setzt das Einzahlungslimit von 1.000 € pro Kalendermonat über alle Anbieter hinweg durch. Ein Anbieter darf für einen Spieler ein höheres Limit festlegen (bis 10.000 €, in einer Spitzengruppe von bis zu 30.000 € für höchstens 1 % der aktiven Spieler) — aber nur gegen nachgewiesene wirtschaftliche Leistungsfähigkeit. Eine Selbsterklärung reicht nicht. Senkungen greifen sofort, Erhöhungen erst nach sieben Tagen. Die Aktivitätsdatei verbietet paralleles Spielen über mehrere Konten hinweg.

Die dritte Säule ist der Panikbutton (§ 6i Abs. 3): ein Klick, der sofort eine 24-Stunden-Sperre auslöst. Wer diese Bremse bei einem lizenzierten Anbieter sucht, findet sie im eingeloggten Konto; bei Offshore-Anbietern fehlt sie.

Daneben gilt: Teilnahme erst ab 18 Jahren (§ 4 Abs. 3), ein Konto pro Anbieter mit vollständiger Verifizierung (§ 6a), vor der Verifizierung höchstens 72 Stunden Spiel mit 100 € Einzahlungslimit und ohne Auszahlung. Zahlungen nur von einem Zahlungskonto, das auf den Namen des Spielenden lautet und bei einem Geldwäschegesetz-pflichtigen Institut geführt wird — anonyme Zahlungsmittel wie Krypto oder anonymer Prepaid sind damit im lizenzierten Markt nicht zulässig. Spielerguthaben liegen auf einem insolvenzgeschützten Treuhandkonto; bei Kontoschließung wird der Saldo innerhalb von fünf Werktagen ohne Gebühren ausgezahlt (§ 6b Abs. 6–7).

Quoten, Märkte, Marge: Wie ein Tennismarkt wirklich funktioniert

Wer Tennisquoten liest, sieht zuerst die Spitze — den Favoriten, die Außenseiterquote, den vermeintlichen Wert. Wer Tennisquoten versteht, sieht zuerst die Marge: den Anteil, den der Buchmacher von jedem Euro behält, bevor überhaupt ein Ball gespielt wird.

Die Marge als unsichtbarer Preis

Bei einem Zwei-Wege-Markt mit zwei Quoten von jeweils 1,90 errechnet sich die Auszahlungsquote als Kehrwert der Summe der Kehrwerte: 1 ÷ (1/1,90 + 1/1,90) = 0,5 bzw. 95,24 %. Die Marge, also 100 % minus Auszahlungsquote, liegt bei rund 4,76 %.

Was das in der Praxis heißt: Von jedem eingezahlten Euro wandern rund fünf Cent in die Tasche des Anbieters, bevor irgendjemand gewonnen hat. Ein Markt mit zwei Quoten von 1,85 und 1,85 hätte eine Auszahlungsquote von rund 94,05 % und damit eine Marge von knapp sechs Prozent — vier Cent mehr pro Euro für den Anbieter, weniger im Preisfach für den Spielenden.

Wer das auf die French Open überträgt, sieht, warum die Quotierung über das Hauptfeld hinweg selten konstant ist. Die Buchmacher kalkulieren ihre Marge in jeden Markt ein, und sie tun es je nach Spiel unterschiedlich: Märkte auf das gesamte Turnier (Gesamtsieger) tragen eine andere Marge als Märkte auf das nächste Match, Live-Märkte eine andere als Pre-Match. Die einzelne Quote ist der sichtbare Teil; die Marge ist der unsichtbare Preis.

Siegwette, Satzwette, Handicap: was die Märkte unterscheidet

Die Siegwette ist die einfachste Form: Wer gewinnt das Match? Bei den French Open steht daneben die Satzwette — wer gewinnt den ersten Satz, das aktuelle Satzverhältnis, die Anzahl der Sätze? Die Handicapwette verschiebt das Kräfteverhältnis vor dem Spiel: Ein Favorit muss mit -1,5 Sätzen starten, ein Außenseiter bekommt +1,5. Aus einem klaren 1,30 wird so ein 1,80 — oder aus einem 2,80 ein 1,95.

Diese drei Märkte haben auf Sand unterschiedliches Gewicht. Die Satzwette reagiert auf den Match-Tiebreak im Entscheidungssatz; die Handicapwette verteuert den Favoriten, weil auf Sand Sätze kippen können. Wer die French Open versteht, kombiniert diese Märkte nicht nach Bauchgefühl, sondern nach dem, was sie statistisch leisten.

Auszahlung und Steuer im Wettschein

Eine Siegwette zu Quote 2,10 mit 50 € Einsatz bringt im Gewinnfall 105 € zurück, davon 55 € Nettogewinn. Ist die Quote 1,50, sind es 75 € retour und 25 € netto. Zieht der Anbieter die Wettsteuer vom Einsatz ab (das ist die häufigste Form der Weitergabe), sinkt der effektive Einsatz — und damit der Gewinn. Wer das im Wettschein nicht prüft, wettet gegen eine kleinere Marge als die angezeigte.

Die Sportwettensteuer ändert nichts an der Frage, ob eine Wette „gut“ ist. Sie ändert, wie viel davon beim Spielenden ankommt. Eine Quote von 2,10 ist nach Steuer nicht mehr 2,10 — sie ist, je nach Weitergabe, näher an 1,99 oder an 1,95. Das klingt nach wenig, macht über ein Turnier aber einen spürbaren Unterschied.

Die zehn GGL-lizenzierten Anbieter im Vergleich

Die folgende Einordnung zeigt jeden der zehn Wettanbieter, die im Snapshot der GGL-Whitelist vom 02.10.2026 mit einer Sportwetten-Erlaubnis für eine .de-Domain geführt werden. Die Spalten beschränken sich auf das, was die Whitelist zeigt: Inhaber, Datum der Ersterlaubnis und ob die Domain dort tatsächlich als Sportwetten-Anbieter auftaucht.

Anbieter GGL-Whitelist-Status und Erlaubnisinhaber Sportwetten-Erlaubnis seit
Interwetten Whitelist-Eintrag für Interwetten; Inhaber Interwetten Gaming Limited (Sliema, Malta) 02.11.2020
ODDSET Whitelist-Erlaubnis durch das Regierungspräsidium Darmstadt vom 15.12.2022; Inhaber ODDSET Sportwetten GmbH 18.11.2020
Sportingbet Whitelist-Eintrag für Sportingbet; Inhaber Sportingbet (Deutschland) Limited 09.10.2020
Tiptorro Whitelist-Eintrag für Tiptorro; Inhaber Torro Tec Limited (Malta); Whitelist-Bezug auch über den App Store 30.06.2021
AdmiralBet Whitelist-Eintrag für AdmiralBet; Inhaber Greentube Betting Malta Limited; Folgeerlaubnisse 2022 und 2024 09.10.2020
Winamax Whitelist-Eintrag für Winamax; Inhaber WINAMAX S.A. 29.06.2021
bet-at-home Whitelist-Eintrag für bet-at-home; Inhaber Bet-at-home.com Internet Limited 02.11.2020
DAZN Bet Whitelist-Eintrag für DAZN Bet; Inhaber DZBT Operations Limited (Zebbug, Malta) 22.08.2023
888sport Whitelist-Eintrag für 888sport; Inhaber 888 Germany Limited; börsennotiert in London seit 2005 30.06.2021
NEO.bet Whitelist-Eintrag für NEO.bet; Inhaber Greenvest Betting Limited 09.10.2020

Die Tabelle liest sich nüchtern, weil sie nüchtern gemeint ist. Sie zeigt, wer überhaupt eine Erlaubnis hat — nicht, wer „der beste“ ist. Den Vergleich der Profile liefern die nächsten Abschnitte.

Interwetten — klassisches Tennisprogramm mit lizenziertem Hintergrund

Interwetten gehört zu den Wettanbieter-Pionieren im deutschen Markt und ist auf der GGL-Whitelist mit der Interwetten Gaming Limited als Inhaber vertreten (Ersterlaubnis 02.11.2020). Für die French Open bedeutet das: ein vollständig lizenziertes Wettprogramm auf Sand, vom Gesamtsieger bis zum Live-Satz, ohne dass der Spielende zwischen den Anbietern wechseln muss, um überhaupt legal zu wetten.

Wer einen Anbieter mit langer Tennis-Historie und deutscher Erlaubnis sucht, findet hier einen soliden Gegenpol zu neueren Marken. Wer hingegen nach Live-Streams, Konfiguratoren oder besonders tiefen Märkten sucht, vergleicht besser mit Winamax oder Sportingbet.

ODDSET — die staatliche Konzession als Profil

ODDSET ist die Sportwetten-Marke der ODDSET Sportwetten GmbH und hat die Erlaubnis durch Bescheid des Regierungspräsidiums Darmstadt vom 15.12.2022 erhalten; die Ersterlaubnis datiert auf den 18.11.2020. Aufsichtsbehörde ist die GGL. Die Lizenzgeschichte macht ODDSET zum Anbieter mit der formalsten Verwurzelung im deutschen Glücksspielrecht.

Im Tennisprogramm zeigt sich ODDSET solide, ohne die Breite der reinen Online-Spezialisten zu erreichen. Wer einen Anbieter mit klarer deutscher Konzession sucht und Tennis eher nebenbei spielt, ist hier richtig. Wer ein Grand-Slam-Turnier mit allen Sätzen und Handicap-Märkten bespielen will, wird bei spezialisierteren Marken fündig.

Sportingbet — Konfigurator und breites Sportangebot

Sportingbet ist mit der Sportingbet (Deutschland) Limited auf der Whitelist (Ersterlaubnis 09.10.2020). Im Wettangebot findet sich ein „Konfigurator+“ für kombinierte Wetten, dazu Live-Wetten auf Tennis, Fußball, Basketball, Eishockey, Handball, Darts und Snooker.

Auf die French Open übertragen heißt das: ein Anbieter, der neben Tennis auch Darts, Snooker und Handball abdeckt — wer im Sommer zwischen Roland Garros, Basketball-Playoffs und Snooker-WM springt, findet hier ein durchgängig lizenziertes Programm. Wer sich auf Tennis konzentriert, schaut, ob die Live-Tiefe bei Grand-Slam-Matches reicht.

Tiptorro — mobile Tenniswetten mit Whitelist-Bezug

Hinter Tiptorro steht die Torro Tec Limited (Malta); die App wird im App Store als „behördlich zugelassener Sportwettveranstalter“ unter GGL-Aufsicht beworben. Die Whitelist führt Tiptorro mit Ersterlaubnis 30.06.2021.

Wer Tenniswetten vor allem mobil spielt und einen direkten Whitelist-Bezug erwartet, ist hier gut aufgehoben. Wer eine breite Desktop-Plattform mit vielen Märkten sucht, vergleicht mit Winamax oder DAZN Bet.

AdmiralBet — Erlaubnis mit drei Stufen

AdmiralBet ist über die Greentube Betting Malta Limited lizenziert. Die Whitelist führt drei Erlaubnisschritte: 09.10.2020 als Ersterlaubnis, 13.12.2022 und 29.07.2024 als Folgeerlaubnisse. Für die French Open bedeutet das: ein Anbieter mit nachgewiesener, in Etappen erteilter Erlaubnis.

Die Whitelist-Architektur mit drei Daten macht AdmiralBet zu einem Beispiel für die Folgeerlaubnis-Logik des GlüStV 2021: alle paar Jahre wird neu geprüft, wer weiter anbieten darf. Für Tennis selbst heißt das: das Wettprogramm ist lizenziert, der Vergleich mit anderen Anbietern entscheidet sich am Programm, nicht am Whitelist-Datum.

Winamax — Live-Streams und Null-Steuer-Marketing

Winamax ist mit der WINAMAX S.A. auf der Whitelist (Ersterlaubnis 29.06.2021) und bewirbt im Footer „0 % Wettsteuer und die besten Quoten“. Die Aussage stützt sich auf eine Odoxa-Studie zu 2.967 Spielen aus Fußball, Tennis und Handball zwischen dem 01.04.2025 und dem 30.08.2025, in der Winamax bei 45 % der untersuchten Quoten auf Platz eins lag.

Zusätzlich bietet Winamax über „Winamax TV“ Live-Streams unter anderem von allen vier Grand-Slam-Turnieren, allen ATP- und WTA-Turnieren sowie von La Liga, Serie A, Ligue 1, Primeira Liga, Eredivisie und MLS im Kundenkonto. Für die French Open ist das ein erheblicher Vorteil: wer Match und Wette auf demselben Bildschirm sehen will, findet hier den vermutlichsten Kandidaten des Testfelds.

Die „0 % Wettsteuer“-Aussage ist Marketing, aber sie ist nicht aus der Luft gegriffen — sie steht in den eigenen AGB des Anbieters. Wer die Steuer nicht im Wettschein sehen will, vergleicht hier. Wer die Steuerlast im Markt insgesamt versteht, sieht, dass andere Anbieter sie anders weitergeben.

bet-at-home — Bestand mit Whitelist-Erlaubnis

bet-at-home ist mit der Bet-at-home.com Internet Limited auf der Whitelist (Ersterlaubnis 02.11.2020, Folgeerlaubnis 22.12.2022). Für Tennis auf Sand bietet der Anbieter das, was sein Programm hergibt: solide Quoten, vollständig im lizenzierten Rahmen.

Wer einen Anbieter mit deutscher Erlaubnis und konventionellem Profil sucht, ist hier richtig. Wer Innovation, Konfiguratoren oder Live-Streams sucht, schaut bei Sportingbet, DAZN Bet oder Winamax.

DAZN Bet — der Newcomer mit Sportwetten-Erlaubnis seit 2023

DAZN Bet ist über die DZBT Operations Limited (Zebbug, Malta) lizenziert. Die Whitelist führt die Erlaubnis für DAZN Bet seit dem 22.08.2023 — das ist das jüngste Ersterlaubnis-Datum im Testfeld. Hinter dem Namen steht die Streaming-Marke DAZN; die Übertragung von Sport und die Wetten dazu liegen aus regulatorischer Sicht bei verschiedenen Gesellschaften.

Für die French Open ist die Marke DAZN ein Vorteil im Programm: wer Turniere ohnehin auf DAZN schaut, hat den Wettanbieter schon einmal gesehen. Die Lizenz ist jung, aber vollständig. Wer einen jungen Anbieter mit Streaming-Hintergrund sucht, vergleicht hier.

888sport — börsennotierte Gruppe mit deutscher Erlaubnis

888sport ist Teil der 888 Holdings PLC mit Sitz in Gibraltar; die Aktie ist seit September 2005 an der London Stock Exchange notiert. Auf der Whitelist führt die GGL die 888 Germany Limited als Inhaberin (Ersterlaubnis 30.06.2021). Die Konzernstruktur ist transparent, die Erlaubnis bestätigt.

Für die French Open bringt 888sport das, was ein etablierter Konzern mitbringt: ein ausgebautes Tennisprogramm im Rahmen der Whitelist. Wer einen börsennotierten Anbieter mit deutscher Lizenz sucht, findet hier einen belastbaren Gegenpol.

NEO.bet — die zweite Greentube-nahe Marke

NEO.bet ist über die Greenvest Betting Limited auf der Whitelist (Ersterlaubnis 09.10.2020, Folgeerlaubnis 22.12.2022). Der Name fällt im selben Atemzug wie AdmiralBet, weil beide auf den ersten Blick zur Novomatic-Gruppe gehören; die Whitelist nennt die Inhaber, nicht den Konzern.

Für die French Open heißt das: ein zweiter lizenzierter Anbieter mit Ersterlaubnis aus dem Jahr 2020. Wer zwischen AdmiralBet und NEO.bet vergleicht, entscheidet sich am Wettprogramm und am Live-Angebot, nicht am Whitelist-Datum.

Wie die zehn Anbieter im Vergleich liegen

Die Whitelist macht alle zehn Anbieter gleich: lizenziert, kontrolliert, mit deutscher Erlaubnis. Was sie unterscheidet, sind Programm, Live-Angebot, Besteuerung und Konzernhintergrund. Die folgende Lesart ordnet sie nach dem, was sie für die French Open konkret leisten.

Profil nach Wettprogramm und Tennis-Tiefe

Sportingbet und Winamax stechen durch Tiefe hervor — Sportingbet mit Konfigurator+, Winamax mit Live-Streams aller Grand-Slam-Turniere. Wer eine Einzelwette mit drei Sätzen und Handicap bauen will, ist hier richtig. AdmiralBet, bet-at-home und 888sport liefern solide Standardprogramme; für die meisten Tennis-Wetten reicht das. ODDSET und NEO.bet konzentrieren sich auf das Wesentliche; wer Tennis nebenbei spielt, findet hier ein vollständig lizenziertes Angebot.

Profil nach Besteuerung und Quotenlage

Winamax bewirbt „0 % Wettsteuer“ und stützt das auf eine Odoxa-Studie aus 2025 mit 45 % Erstplatzierungen — die Aussage ist nicht aus der Luft gegriffen. Wer die Steuer nicht im Wettschein sehen will, beginnt den Vergleich hier. Die anderen neun Anbieter ziehen sie nach eigenen Regeln ab; die Spanne reicht von „nicht weitergereicht“ bis „vom Einsatz abgezogen“. Wer die Quoten vergleicht, vergleicht am Ende netto, also nach Steuer.

Profil nach Livewetten und Streaming

Winamax liefert mit Winamax TV den direktesten Grand-Slam-Stream; die anderen Anbieter lassen sich über ihre Programme prüfen. Wer das Match im selben Konto sehen will, hat hier den engsten Spielfeldrand. Die anderen Marken konzentrieren sich auf das Wettprogramm selbst; das ist im lizenzierten Rahmen kein Nachteil, aber beim Live-Erlebnis ein Unterschied.

Profil nach Konzernhintergrund und Bestand

888sport ist als Teil der 888 Holdings PLC börsennotiert; DAZN Bet bringt die Marke DAZN mit. Beide stehen für Sichtbarkeit jenseits der Wettbranche. Interwetten, bet-at-home und Sportingbet stehen für Bestand. ODDSET für deutsche Konzession, NEO.bet und AdmiralBet für die Whitelist-Logik mit Ersterlaubnissen aus 2020. Winamax für ein vergleichsweise junges deutsches Profil mit französischer Mutter.

Livewetten auf Tennis in Deutschland: was geht, was nicht

Die GGL hat das Livewetten-Programm für Tennis klar zugeschnitten. Erlaubt sind Wetten auf das Endergebnis und auf den nächsten Satz. Verboten sind Wetten auf den nächsten Punkt, auf den nächsten Aufschlag, auf den nächsten Breakball — alles, was kürzer ist als ein Satz.

Wer auf den nächsten Satz wettet, wettet auf ein vergleichsweise seltenes Ereignis: ein Satz dauert im Herreneinzel zwischen 30 Minuten und über zwei Stunden. Die Quote schwankt mit dem Spielstand; ein Spieler, der 0:3 zurückliegt, hat im vierten Satz eine andere Siegchance als bei 2:2. Wer hier konsequent spielt, sollte wissen, dass die GGL den Markt erlaubt — und der Buchmacher ihn oft mit höherer Marge anbietet als den Pre-Match-Markt.

Wer auf den nächsten Punkt wetten will, sucht einen Markt, den die GGL nicht zulässt. Wer ihn bei einem Offshore-Anbieter findet, spielt dort ohne deutsche Erlaubnis und damit ohne OASIS, LUGAS und Auszahlungsgarantie.

Auszahlung, Einzahlung, Kontowechsel

Wer in Deutschland legal wettet, zahlt von einem Konto auf den eigenen Namen ein, bei einem Institut, das dem Geldwäschegesetz unterliegt. Krypto und anonyme Prepaid-Karten sind damit aus dem lizenzierten Markt heraus. Die monatliche Obergrenze liegt bei 1.000 €, sofern kein individuell erhöhtes Limit nachgewiesen wird.

Die Auszahlung erfolgt nach dem offiziellen Ende des Ereignisses. Bei Kontoschließung wird der Saldo innerhalb von fünf Werktagen ohne Gebühren ausgezahlt. Das ist die regulatorische Untergrenze; was einzelne Anbieter darüber hinaus an Geschwindigkeit liefern, steht in ihren AGB.

Wer den Anbieter wechselt, sollte OASIS im Hinterkopf behalten: ein Wechsel innerhalb des lizenzierten Markts ist möglich, eine zweite parallele Spielteilnahme nicht. LUGAS erkennt parallele Konten über die Aktivitätsdatei; wer es trotzdem versucht, riskiert eine fristlose Kontoschließung.

Wettangebot für die French Open 2027

Das Turnier im Jahr 2027 wird nach dem Muster ablaufen, das 2026 vorgegeben hat: Hauptfeld mit 128 Spielern im Einzel, Qualifikation davor, Finalwoche am zweiten Juni-Wochenende, Herren-Finale am Sonntag. Was die Buchmacher anbieten werden, lässt sich aus den Programmen von 2026 ableiten: Gesamtsieger, Match-Sieg, Sätze, Handicap, teilweise Spiel- und Breakwetten — soweit die GGL sie erlaubt.

Wer jetzt schon vergleicht, vergleicht für 2027 — und wer jetzt schon mit dem 1.000 €-Limit plant, plant innerhalb des gesetzlichen Rahmens. Die Frage, ob ein Anbieter „der richtige“ ist, beantwortet sich am Programm, an der Steuerweitergabe und an der Live-Tiefe, nicht am Werbeversprechen.

Verantwortung, Hilfe, Ausstieg

Wer beim Wetten merkt, dass er die Kontrolle verliert, hat im lizenzierten Markt drei Anlaufstellen. Die erste ist der Panikbutton im Kundenkonto: ein Klick, 24 Stunden Sperre. Die zweite ist die Selbstsperre über OASIS, mit einer Mindestdauer von drei Monaten bei Selbstbenennung, sonst einem Jahr. Die dritte sind die kostenfreien Hilfsangebote, etwa die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und die Suchtberatung der Länder.

Wer bei einem Offshore-Anbieter spielt, hat keinen dieser Wege. OASIS und LUGAS decken nur lizenzierte Anbieter ab; der Panikbutton existiert dort nicht. Das ist der wichtigste Unterschied zum lizenzierten Markt, der über den Vergleich von Quoten leicht aus dem Blick gerät.

Häufige Fragen

Wer gewann die French Open 2026 im Herren- und im Dameneinzel?

Das Herreneinzel entschied Alexander Zverev gegen Flavio Cobolli für sich. Im Dameneinzel gewann Mirra Andrejewa gegen die Qualifikantin Maja Chwalińska. Beide Finals fanden im Rahmen des Turniers vom 24. Mai bis 7. Juni 2026 in Paris statt.

Wie unterscheiden sich Siegwetten, Satzwetten und Handicapwetten bei Tennisturnieren?

Die Siegwette fragt nach dem Match-Sieger, die Satzwette nach dem Gewinn eines bestimmten Satzes oder nach dem Satzverhältnis, die Handicapwette verschiebt das Kräfteverhältnis vor dem Spiel. Auf Sand ist die Satzwette eng an den Match-Tiebreak im Entscheidungssatz gekoppelt; die Handicapwette verteuert den Favoriten, weil Sätze kippen können.

Welche Livewetten sind während eines Tennismatches in Deutschland erlaubt?

Erlaubt sind Wetten auf das Endergebnis und auf den nächsten Satz. Verboten sind Wetten auf den nächsten Punkt, den nächsten Aufschlag oder den nächsten Breakball. Wer auf den nächsten Punkt wetten will, findet diesen Markt nur bei Anbietern ohne deutsche Erlaubnis — und damit außerhalb des OASIS- und LUGAS-Schutzes.

Wie berechnet sich die Auszahlung einer Siegwette, und wie wirkt die Wettsteuer?

Eine Siegwette zur Quote 2,10 mit 50 € Einsatz zahlt im Gewinnfall 105 € retour, davon 55 € Nettogewinn. Die Wettsteuer von 5,3 % auf Basis „Einsatz minus Steuer“ wird vom Anbieter abgeführt, nicht vom Spielenden. Ob und wie der Anbieter sie weitergibt, steht in seinen AGB — manche ziehen sie vom Einsatz ab, andere tragen sie selbst.

Woran erkennt man auf der GGL-Whitelist, ob ein Anbieter für Tennis eine deutsche Erlaubnis hat?

Die Whitelist führt pro Domain den Erlaubnisinhaber, das Datum der Ersterlaubnis und der Folgeerlaubnisse. Eine eigene Sportwetten-Erlaubnis ist nötig — eine Casino- oder Slot-Erlaubnis reicht nicht. Die Whitelist trägt kein Enddatum; eine laufende Erlaubnis erkennt man am aktuellen Eintrag im Snapshot.

Was geschieht mit einer Wette, wenn ein Spieler aufgibt oder das Match abgebrochen wird?

Die Wette wird in der Regel nach den AGB des Anbieters bewertet: Wetten auf den Sieger werden storniert, wenn das Match vor dem ersten Satz endet; nach Beginn eines Satzes gilt die Wette als verloren, wenn der aufgebende Spieler verliert, oder als gewonnen, wenn er führt. Die genauen Bedingungen stehen in den AGB des jeweiligen Anbieters.

Inhalt erstellt vom Team «wettanbieterhub»